Rüsthaus GmbH & Co. KG
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Praxis-Tipp 1: Schlafsäcke
- Allgemeines
- Außenstoff
- Innenstoff
- Füllung
- Daune
- Kunstfaser
- Form
- Nahtformen
- Reißverschlüsse
- Temperatur und Isolation
- Körpermaße
- Wäsche
- Lagerung
- Reparatur
- Reißverschluss-Reparatur
- Liegeunterlage
- Innenbezug
- Biwak-Hülle
- Kompressionssack
Allgemeines
Der Schlafsack ist eines der wichtigsten Dinge für das Leben auf Fahrt und auf Lager. Immerhin verbringt man etwa 1/3 der Reisezeit im Schlafsack. Da ist es besonders wichtig, dass man sich wohl fühlt und eine Atmosphäre der Behaglichkeit aufkommt und so die Erholung von den Belastungen des Tages erleichtert wird. Dieser Praxis-Tipp Nr. 1 soll euch helfen, euch vor dem Kauf zu orientieren, was ihr braucht und das enorme Angebot gemäß euren Bedürfnissen zu sortieren. Gleichzeitig werden hier Hinweise gegeben, wie ihr den Schlafsack am besten handhaben und pflegen könnt, damit ihr recht lange Freude daran habt. Darüber hinaus versuchen wir, die Fülle an Fachausdrücken ein wenig zu entwirren und zu erklären, was dahinter steckt.
Beachtet, dass vor allem drei Kriterien entscheidend für die Auswahl sind: die Wärmeleistung, Pflege und Aufbewahrung sowie Packmaß und Gewicht.
Materialien und Aufbau
Außenstoff
Der Außenstoff hat vor allem die Funktion, Feuchtigkeit und Wind abzuhalten. Dieses wird am besten von verschiedenen Kunstfasern erfüllt (Nylon, Polyestergewebe, Polyamidgewebe). Zudem sind diese Stoffe relativ schmutz unempfindlich und leicht zu säubern. Eine Thermomembrane, die optimal Feuchtigkeit von außen abhält und von innen durchlässt ist zwar sehr praktikabel, meist aber sehr teuer. In letzter Zeit gibt es immer wieder Schlafsäcke mit einer Außenhaut aus Microfaser, die aber fast ausschließlich im hochpreisigen Bereich zu finden sind.
Innenstoff
Baumwollstoffe werden von den meisten Personen als angenehmer auf der Haut empfunden, insbesondere wenn es warm wird und wenn man schwitzt. Sie trocknen aber schlechter und sind nicht so gut daunendicht. Dem gegenüber sind Kunstfasern (in der Regel Nylon; Tacel von DuPont) leichter, schmutzunempfindlicher und lassen Feuchtigkeit besser durch als Baumwollstoffe. Meist sind sie aber auch teurer, so dass sie eher nur bei den hochwertigeren Produkten eingesetzt werden. Mischgewebe mit 70 % oder 50 % Baumwolle versuchen die Vorteile beider Stoffe zu vereinen. Allergische Reaktionen können eher bei Baumwolle auftreten, vor allem bei Billigprodukten aus Fernost.
Man kann durch die Verwendung eines Inletts aus Baumwolle der Verschmutzung entgegenwirken und der Schlafsack wird dadurch sogar noch etwas wärmer.
Füllung
Entscheidend für das Wärmerückhaltevermögen eines Schlafsacks ist sein Bauschvermögen ("Loft"). Mit Loft wird die Höhe des unbelasteten Schlafsacks bezeichnet; je höher, desto wärmer. Die in den Fasern gehaltene Luft sorgt für die Isolation und damit Wärmerückhaltung. Beachtet bei der Wärmediskussion, dass der Körper ja auf der Unterseite die Füllung plattliegt, so dass im wesentlichen nur die obere Hälfte des Schlafsackes wärmt (Isomatte verwenden!). Wenn der Schlafsack im Laufe der Jahre an Bauschkraft verliert, so ist die Füllung wahrscheinlich verklebt und sollte gewaschen werden (siehe Pflege).
Daune
Die feinen Verästelungen der Daunen und Federn sind in der Lage, viele kleine Luftpolster aufzunehmen. Die meisten Kunstfasern schaffen es nicht, die gleiche Leistung wie die Daune zu erzielen. Bei hochwertigen Kunstfaserfüllungen ist diese Struktur aber sehr gut nachgebaut, so dass ein ähnliches Wärmerückhaltevermögen erreicht wird.
Ob die Daune von Enten oder Gänsen stammt, ist nicht ganz so wichtig. Wohl aber, woher die Tiere stammen! Daune von Tieren aus nördlichen, kalten Regionen hat eine bessere Qualität. Das Verhältnis von Daunen zu Federn ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Federn sind weniger verästelt und wärmen somit weniger. Je mehr Verästelungen die Daune und je höher der wirkliche Daunenanteil im Schlafsack ist, desto höher ist die Bauschkraft, die ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist.
Die Qualität der Daune wird in folgende Stufen unterschieden:
| Bezeichnung | Gewichtsprozent Daune/ Feder |
Volumenprozent Daune/ Feder |
|---|---|---|
| 90% Daune | 90:10 | 99:1 |
| 80% Daune | 80:20 | 95:5 |
| fertige Daune | 50:50 | 88:12 |
| 3/4 Daune | 30:70 | 75:25 |
| Halbdaune | 15:85 | 50:50 |
Je höher der Daunenanteil ist, desto wärmer ist der Schlafsack in der Relation zum Gewicht.
Daune hält auch bei häufigem Gebrauch den Loft sehr gut und hat als Naturprodukt den Vorteil, wenig Rohstoffe bei der Produktion und Weiterbehandlung zu verbrauchen. Ihr Wärmerückhaltevermögen ist, je nach Verhältnis von Daune zu Feder, insbesondere in Bezug auf ihr Gewicht sehr groß und viele sind der Meinung, dass sich ein Daunenschlafsack auch besser anfühlt. Es gibt aber auch einige Nachteile zu Kunstfaser: Der Daunenschlafsack bedarf intensiver Pflege, bei Feuchtigkeit klumpen die Daunen zusammen und wärmen nicht mehr. Zudem kann die Füllung verrutschen. In der Regel ist eine Daunenfüllung auch teurer als eine vergleichbare Kunstfaserfüllung.
Manche Schlafsäcke sind mit aversinbehandelter Daune gefüllt. Aversin ist ein aus Naturstoffen hergestelltes Mittel, um die Daune nachzufetten. Dadurch klumpt auch feucht gewordene Daune fast nicht mehr und isoliert selbst im feuchten Zustand noch einigermaßen. Hollofill (Hollofibre) ist eine kurz geschnittene hohle Vierloch-Polyesterfaser, die sich sehr weich anfühlt. Sie speichert Luft auch in ihrem Hohlraum, lässt aber relativ schnell im Loft nach. Verliert aber an Bedeutung im Markt.
Kunstfaser
Die Kunstfasern haben die Vorteile, pflegeleicht, atmungsaktiv und geruchlos zu sein. Sie schimmeln nicht und sind auch nicht wärmeempfindlich. Wenn sie feucht geworden sind, isolieren sie noch recht gut (60 % der Isolationsleistung im trockenen Zustand) und trocknen wieder schnell. Quallofill ist eine Weiterentwicklung von Hollofill, wobei der Hohlraum nochmals in vier Kammern (bei Quallofil-7 in sieben Kammern) unterteilt ist und dadurch eine höhere Wärmeleistung erzielt werden kann. Der Loftverlust ist ähnlich wie bei Hollofill.
Polarguard 3D ist eine Endlos-Polyesterfaser mit sehr hohe Wärmeleistung und den weiteren Vorteilen, reißfest zu sein und sich im Schlafsack nicht zu verschieben. Sie ist weicher und hat eine längere Gebrauchsdauer, da auch nach häufigem Waschen kein Verklumpen oder Verziehen möglich ist.
Thermolite bzw. Thermolite(r) Extreme ist die neueste Entwicklung von Du Pont und ebenfalls eine Endlos-Polyesterfaser mit den Vorteilen der Reißfestigkeit und sich im Schlafsack nicht zu verschieben. Erstmalig ist es gelungen, thermisch verbundene Fasern mit Hohlspiralfasern zu verbinden. Das Ergebnis ist maximale Wärmeleistung bei geringstem Gewicht und Packvolumen. Die Robustheit und Lebensdauer wurden dabei deutlich verbessert.
G-Loft ist der Struktur der Daune nachempfunden und hat einen verbesserten und im Lauf der Zeit nicht nachlassenden Loft = höhere und beständige Wärmedämmleistung. Das überdurchschnittliche Volumen der G-Loft Isolation wird durch die permanente spiralförmige Kräuselung, und eine spezielle die Reibung zwischen den Fasern vermindernde Beschichtung erzeugt. Das dadurch maximierte Rückstellverhalten führt zu einer optimalen Gebrauchsdauer.
Bei G-Loft wird ausschließlich Polyester verwendet, womit das Gewicht deutliche reduziert wird. Ein kleineres Packmaß kommt hinzu.
Eine Silikonisierung der Kunstfasern lässt die Füllung sehr weich und bauschig werden.
Form
Schlafsäcke werden in Decken- und Mumienform angeboten. Die Deckenform hat den Vorteil, dass der Schlafsack auch als Decke verwendet werden kann. Der größere Fußraum bringt zwar mehr Komfort, ist aber schwieriger zu erwärmen. Das verbraucht auch mehr Material und bringt mehr Gewicht mit sich. Bei vielen deckenförmigen Schlafsäcken ist der Kragen nicht zuziehbar und deshalb der Wärmeverlust größer. Die neue Silhouttenform, die in der Mitte "tailliert" geschnitten ist, hat sich bislang nicht durchsetzen können.
Ein sogenannter Wärmekragen in Mumienschlafsäcken ist ein abgenähtes Stück, das sich zwischen Kopf und Schultern legt und somit wärmedämmend wirkt.
Nahtformen
Daune
Grundregel: Mehr Kammern=bessere Isolation. Jedoch muss die Kammergröße mit der Füllmenge- und Qualität abgestimmt sein, da sonst der Vorteil einer höheren Kammeranzahl dadurch verloren geht, dass entweder die Daunen verrutschen oder sich nicht richtig entfalten können.
Kunstfaser
Reißverschlüsse
Je nach Verarbeitung bietet der Reißverschluss eine gute oder schlechte Wärmeisolation (Kältebrücke). Dieses hängt von der Abdeckung ab, die entweder innen oder außen angenäht ist.
Tipp zum Gebrauch
Beim Einsteigen in den Schlafsack erwärmt sich der Körper am besten, wenn Arme und Beine erst einmal an den Körper gezogen werden und man sich dann nach und nach ausstreckt.
Vor dem Hineinkriechen den Schlafsack gut aufschütteln, damit sich die Füllung gut verteilt und damit Luft in die Füllung kommt (insbesondere bei Daune wichtig).
Anziehen braucht man nicht mehr als daheim im Bett. Wer Probleme mit kalten Füßen hat, ist mit einem Paar Wollsocken gut beraten. Auf jeden Fall sollte aber feuchte Kleidung ausgezogen werden, um Verdunstungskälte und ein Feuchtwerden der Füllung (schlechteres Wärmerückhaltevermögen) zu vermeiden. Handwärmer sollten nicht mit in den Schlafsack genommen werden; der Betrieb mit den brennbaren Kohlestiften kann im Schlaf nicht ausreichend kontrolliert werden. Aufpassen auch beim Schlafen in der Kohte oder Jurte mit offenem Feuer (Funkenflug)!
Es empfiehlt sich, den Schlafsack nach jedem Gebrauch gut auszulüften. Dies verhindert ein Muffeln und sorgt dafür, dass die Füllung völlig austrocknet.
Anwendung und Gebrauch
Temperatur und Isolation
Jeder Mensch hat ein subjektives Wärmeempfinden. Dieses Wärmegefühl wird von weiteren Faktoren beeinflusst: Kreislauf, Rauchen, Alkohol, Erschöpfungszustand, Auskühlung und die Nahrungszufuhr sind Kriterien, die uns gleiche Außentemperaturen anders empfinden lassen.
Auch eine höhere Luftfeuchtigkeit und/oder stärkere Windgeschwindigkeiten lassen einen eher Kälte empfinden als bei trockenem und windstillen Wetter. Im Zelt liegt man allerdings schon recht geschützt. Ein wichtiger Faktor für die Wärmeisolation ist die Liegeunterlage, denn der Schlafsack kann dort, wo der zusammengedrückt wird, kein wärmendes Luftpolster bilden. Deshalb sollte auf jeden Fall eine Liegeunterlage verwendet werden, um die Bodenkälte abzuhalten. Es empfiehlt sich, lieber einen etwas zu warmen als einen zu kalten Schlafsack zu kaufen, denn nichts ist schlimmer als schlecht zu schlafen, weil man friert.Der Temperaturbereich von +8° C bis -1°C ist übrigens für alle Schlafsäcke problematisch, weil hier die Füllungen feuchter werden. Daune, sofern sie nicht aversinbehandelt ist, hat hier mehr Schwierigkeiten als Synthetik, da sie mehr Feuchtigkeit vom Körper aufnimmt. Die vom Hersteller angegebenen Temperaturwerte (Komfortbereich - Extrembereich) sind an Dummy-Puppen gemessene Werte. Wegen des unterschiedlichen subjektiven Wärmeempfindens können diese Temperaturangaben aber nur Richtwerte sein. Der Extrembereich ist als die Temperatur anzusehen, bei der man ohne "Schäden" eine Nacht verbringen kann. Orientieren kann man sich schon eher am angegebenen Komfortbereich, dessen oberer Wert auch für Kälteempfindliche eine relativ verlässliche Angabe bietet.
Ein paar zusätzliche Wärmegrade bringt die Verwendung eines Schlafsack-Inletts (Innenbezug), der zudem leichter waschbar ist als der ganze Schlafsack.
Körpermaße
Der Schlafsack sollte dem Schläfer möglichst angepasst sein. Ein zu großer Schlafsack braucht länger, um erwärmt zu werden. Ein zu kleiner Schlafsack erzeugt Druckstellen, an denen die Füllung zusammengepresst wird und es entstehen Kältebrücken. Dazu kommt der mangelnde Komfort, wenn man sich eingezwängt fühlt. Immerhin wechselt der Mensch in 8 Stunden 14 mal seiner Körperlage und 70% aller Menschen ziehen ein oder beide Beine an. Bei Kindern ist der Schlafsack oft zu groß. Hier lässt sich durch einen einfachen Trick Abhilfe schaffen: Der Schlafsack wird am unteren Ende, entsprechend der Größe des Kindes, mit Hilfe eines Gürtels oder Seils, abgebunden. So kann es nicht mehr hineinrutschen und muss nur noch die richtige Menge erwärmen.
Pflege
Wäsche
Es wird notwendig sein, den Schlafsack von Zeit zu Zeit zu waschen. Staub und Schmutz haften ihm an und insbesondere Daunenfüllungen verklumpen mit der Zeit und verlieren damit an Wärmeisolationsvermögen.
Eine chemische Reinigung ist wenig sinnvoll, zumal die verwendeten Chemikalien nicht umwelt- und hautfreundlich zu nennen sind. Als Waschmittel empfiehlt sich ein Feinwaschmittel; bei Daunen ein rückfettendes Daunenwaschmittel. Die höchste Waschtemperatur beträgt 30°C. Am besten wird in einer großen Maschine (6-8 kg Fassungsvermögen) gewaschen. Ein sehr schonendes Verfahren ist eine Wäsche in der Badewanne (über Nacht einweichen).
Schleudern kann man ohne Bedenken. Am lockersten wird die Füllung, wenn in einem großen Trockner getrocknet wird. Die Kunstfaserschlafsäcke nur mit einem nicht so heißen Schonprogramm trocknen! Bei Daunenschlafsäcken am besten einen alten (sauberen...) Turnschuh dazutun, der die Füllung schön gleichmäßig aufschlägt.
Lagerung
Den Schlafsack keinesfalls in feuchtem Zustand verpacken, sonst ist er bald "hinüber".
Eine lockere Lagerung ist wichtig; Kunstfaserschlafsäcke halten eine gepresste Lagerung länger aus, aber bei längerem Nichtgebrauch sollten auch sie ausgepackt werden. Tipp: in einem alten Kopfkissenbezug werden sie zudem nicht schmutzig.
Reparatur
Auf Löcher im Innenstoff können Flicken aufgenäht werden. Ein Loch im Außenstoff ist am einfachsten mit selbstklebendem Reparaturstoff zu flicken. Aufbügelbare Materialien eignen sich nicht so gut, weil die Hitze die Füllung beschädigen kann.
Reißverschluss-Reparatur
Der Schieber hat in der Regel ein Spiel (1/20 mm). Nach Abnutzung kann es vorkommen, dass der Reißverschluss nicht mehr schließt. Einfache Abhilfe lässt sich dadurch schaffen, dass man die Backen des Schiebers mit einer Zange vorsichtig zusammendrückt.
Zubehör
Liegeunterlage
Eine Isoliermatte ist der einzig wirksame Schutz gegen Bodenkälte. Es gibt aber wesentliche Unterschiede:
- PE-Schaum-Isoliermatte: Nimmt kein Wasser auf, ist leicht, reißfest, elastisch und druckbeständig. Gute Isolation.
- Thermo-(Luft)-Matratze: Ein teures Vergnügen, d.h. ein hoher Preis aber wirklich ein echtes (Liege-) Vergnügen! Diese optimale Liegeunterlage ist mit PU-Schaum gefüllt; leicht, warm und mit hervorragender Isolation. Gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen. Tipp: Mit geöffnetem Ventil lagern. Dadurch wird der Alterungsprozess des Schaumstoffes verlangsamt.
- Luftmatratze: Veraltete Technik, da schwer und schlecht isolierend. Die Luft zirkuliert in der Hülle und es findet ein Wärmeaustausch statt.
- Alu-Isoliermatte: Reflektiert Wärmestrahlung zum Körper hin und hält Feuchtigkeit vom Boden ab. Sehr leicht, aber als alleinige Unterlage wenig empfehlenswert.
Innenbezug (Inlett)
Schützt vor Verschmutzung, ist leicht waschbar und bringt ein Plus an Isolation. Gibt es aus Baumwolle in Mumien- oder Kastenform, aus Seide (leichter und teurer) und aus Polarfleece (schön warm). Ein altes, zusammengenähtes Bettlaken oder ein DJH-Schlafsack reichen aber auch oftmals aus.
Biwak-Hülle
Eine wind- und wasserdichte Biwak-Hülle braucht man, wenn draußen ohne Zelt übernachtet wird (z.B. bei einem Hike). Das optimale Material ist eine Gore-Tex-ähnliche Membrane, die von außen dicht ist und von innen durchlässig. Die Biwak-Hülle bringt nochmals einen zusätzlichen Kälteschutz von etwa 5°C. Sie ist leicht und klein verpackbar.








